MUSICAL "Marie Antoinette"

#1 von hasischnitte ( Gast ) , 18.04.2009 18:05

Wir waren über Ostern in Bremen und haben uns das Musical "Marie Antionette" angeschaut.
Tolle Darsteller und seeehr schöne Musik.
Kann ich nur empfehlen:




lg

nicole

hasischnitte

RE: MUSICAL "Marie Antoinette"

#2 von Skyline , 19.04.2009 17:07

Danke

 
Skyline
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RE: MUSICAL "Marie Antoinette"

#3 von hasischnitte ( Gast ) , 19.04.2009 22:56

bidde

hasischnitte

RE: MUSICAL "Marie Antoinette"

#4 von Anja85 , 21.04.2009 18:03

um was gehts denn da?


[center][b]Wenn das Leben dir eine Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila[/b][/center]

 
Anja85
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RE: MUSICAL "Marie Antoinette"

#5 von hasischnitte ( Gast ) , 21.04.2009 18:26

um marie antoinette


guckst du hier:

Marie Antoinette
Das neue und mitreißende Musical von Michael Kunze und Sylvester Levay

Sie war eine der schillerndsten Figuren des 18. Jahrhunderts, Stilikone einer ganzen Epoche und gleichzeitig eine der umstrittensten Persönlichkeiten ihrer Zeit: Marie Antoinette, die letzte Königin Frankreichs. Exzentrische Despotin oder Gefangene in einem goldenen Käfig? Bis heute wird über das Wesen dieser jungen Frau, die für ihre Schönheit und Anmut weit über die Grenzen Frankreichs bekannt war, debattiert. Ihr Leben, ein einmaliger historischer Stoff, der geradezu nach einer künstlerischen Bearbeitung durch das erfolgreichste deutschsprachige Autorenduo Michael Kunze und Sylvester Levay, verlangte. Am 30. Januar 2009 feiert nun das neue Erfolgsmusical „Marie Antoinette“ im Bremer Musical Theater seine Europapremiere und verbindet – ganz in der Tradition der Bühnenhighlights „Elisabeth“, „Mozart!“ und „Rebecca“ – das Portrait eines historischen Charakters mit dem lebendigen und emotionsgeladenen Theatergeschehen eines Musicals.


„Marie Antoinette“, der Musicalhit 2009, der nicht nur Europapremiere sondern auch seine deutschsprachige Erstaufführung in Bremen begeht, nimmt den Zuschauer mit auf eine musikalische Zeitreise ins Paris des ausgehenden 18. Jahrhunderts und durch die Hochs und Tiefs des bewegenden und spannenden Lebens der letzten Königin Frankreichs. Die Handlung setzt ein Jahr nach der Thronbesteigung von Marie Antoinette und ihrem Gemahl Louis XVI ein. Rauschhaft gibt sich die Regentin ihren luxuriösen Ausschweifungen hin und zeichnet damit ihr ganz eigenes Bild. Vollkommen gegensätzlich dazu die zweite zentrale Frauenfigur des Musicals, das arme Mädchen aus dem Volk: Margrid Arnaud. Ein Kunstgriff von Michael Kunze, die beiden scheinbar so ungleichen Frauen gegenüber zu stellen und ihre Leben immer wieder in Kontakt treten zu lassen. Denn auch wenn zu Anfang nur Abneigung und Hass zwischen der Königin und dem Bettlermädchen besteht, haben ihre Leben mehr gemein, als beide ahnen. Erst die Ereignisse werden zeigen, wie sich die Schicksale der beiden Frauen mit den gleichen Initialen ähneln. Und schließlich, als die Schatten der Französischen Revolution bereits dunkel über Paris fallen, ist aus der anfänglichen Feindseligkeit gegenseitiger Respekt und Verständnis geworden.


So facettenreich und gefühlsbetont wie die Handlung des Musicalhighlights 2009, ist auch die Musik. Glanzvolle Feste, dramatische Ensembles, intime Solonummern und große Chorszenen entfalten sich in den mitreißenden Kompositionen aus der Feder von Sylvester Levay, der bereits für so international bekannte Künstler wie Elton John, Donna Summer oder Herbie Mann komponiert hat. „Marie Antoinette“, die einzigartige Verknüpfung einer Geschichte, die zum Träumen einlädt, und Musik, die den Zuschauer in ihren Bann zieht.

Die Idee, diese unterschiedlichen Figuren, die sich doch so ähnlich sind, zu kreieren, kam aus Japan und so wurde das neue Meisterwerk am 2. November 2006 im Imperial Garden Theater in Tokio uraufgeführt. Mit der Produktion der aufwendigen Neuinszenierung von „Marie Antoinette“ betritt auch das Theater Bremen Neuland. Unter Leitung von Generalintendant Hans-Joachim Frey inszeniert es als erstes städtisches Theater ein Musical als Sitdown-Produktion und beweist damit in einer noch nie da gewesenen Verbindung von Kultur und Wirtschaft eine innovative Kraft, die die Hansestadt Bremen wieder zum wichtigen Musicalstandort machen wird.



quelle: http://www.ma-bremen.de/cgi-bin/oe2edit....007&language=de

lg

nicole

hasischnitte

   


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